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Vorbereitung:
Wir liefern vier Anker und vier
Muttern je Pfahl sowie Fett zum
Einfetten des Gewindes. Im
Falle einer Bestellung spätestens
fünf Tage vor dem Einsatz werden
die Anker frei Haus geliefert (im Inland).
Der Auftraggeber wird gebeten,
die Anker zur Vermeidung von
Rostbildung am Gewinde trocken
zu lagern.
Wir empfehlen dem Auftraggeber
dringend, bei der Aussparung
auf jeden Fall tief genug zu stechen,
um eventuelle Hindernisse
festzustellen, bevor die Betondecke
eingebracht wird.
Der Auftraggeber teilt unserem Büro
für die Ermittlung der exakten
erforderlichen Pfahllänge die Höhe
der Oberkante der Decke in bezug auf
NN mit.
An Stellen, wo der Grundwasserstand
höher ist als die Unterseite der Decke,
ist eine zusätzliche Aussparung für
eine Pumpe erforderlich.
Änderungen vorbehalten
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Einmessen:
Die Anker müssen exakt
entsprechend den angegebenen
Maßen und senkrecht in bezug
auf die Oberseite des Bodens
eingebracht werden. Die Löcher
in der Schalung, an welchen
die Anker aufgehängt werden,
müssen genau - ohne Spiel - auf
den Anker passen. Die
Oberseiten der Anker müssen
sich je Aussparung auf
derselben Höhe befinden. Wenden
Sie sich bitte an uns, wenn
dies nicht möglich ist.
Nach Beseitigung der Schalung
bringt der Auftraggeber die
Schraubmuttern wieder auf den
Ankern an und zieht diese an.
Dies zum Schutz des Gewindes.
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Ausführung:
Der Auftraggeber liefert einen
Wasseranschluß in der Nähe des
Betonbodens.
Bauseitig muß der Grundwasser-
stand unterhalb der Unterseite
des Betonbodens der niedrigsten
Pfahlöffnung gehalten werden.
Die Abfuhr des gelösten Bodens gilt als
bauseitige Leistung.
Wir liefern den Pfahlkopf auf der Höhe der
Unterseite der Decke.
Nach dem Einpressen der Pfähle brennen
wir die Anker ab. Nötigenfalls brennen wir
auch das Stahlrohr oberhalb des Pfahles ab.
Betonieren der Aussparungen gilt als bauseitige Leistung.
Nötigenfalls kann der Pfahl zum
entsprechenden Mehrpreis mit
einer Vorspannung am Betonboden
befestigt werden.
Wir betonieren dann auch die
Aussparungen.
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